Produkt Testbericht DELL Inspiron 13z
Testbericht:DELL Inspiron 13z
DELL Inspiron 13z Testbericht
Auf der Suche nach einem ultramobilen PC fiel meine Wahl nach ausgiebigen Recherchen auf den Dell Inspiron 13z. Ein Netbook kam für mich nicht in Frage, da ich auch unterwegs auf Prozessorpower und leistungsstarke Hardware angewiesen bin. Ich entschied mich schließlich für ein Inspiron 13z in der Standardausstattung:
- Intel Pentium Dual Core Prozessor mit 1,3 Ghz
- 2048 MB 1067 Mhz Dual Channel DDR2 SDRAM Arbeitsspeicher
- 250 GB SATA Festplatte (5.400 1/min)
- 4 Zellen Akku
- X4500MHD Grafikkarte (Intel Graphics Media Accelator)
Da ich eher schlichtes und elegantes Design bevorzuge, wählte ich die Oberfläche in der obsidian black Ausführung. Inklusive Versand waren 577,99 € für das Inspiron 13Z fällig.
Spontan überzeugt das Inspiron 13z durch sein geringes Gewicht (nur 1,8 kg mit Akku) und die kompakten Maße. Das Gerät ist nur 2 cm hoch und lässt sich mühelos in meiner Aktenmappe verstauen. Der Displaydeckel sieht in obsidian schwarz sehr edel aus, allerdings ist er durch die Hochglanzausführung auch recht pflegeintensiv – Reinigungstuch sollte immer mit dabei sein. Innen hat Dell den Inspiron 13z in einem schlichten, edlen Silber gehalten – die Oberfläche ist angenehm aufgeraut, so dass keine sichtbaren Fingerabdrücke verbleiben.
Als Vielschreiber komme ich mit der Tastatur gut zurecht. Das Keyboard biegt sich unter Druck ein wenig durch, allerdings gleicht sich das durch einen kurzen Hub und einem guten Druckpunkt der Tasten wieder aus. An Schnittstellen bietet das Inspiron 13z eigentlich alles, was ich unterwegs und daheim brauche: 3x USB, Ethernet, VGA-Anschluss, Audio In- und Out, 7-in-1 Kartenleser, Kensington-Lock und HDMI-Anschluss. WLAN und Bluetooth sind natürlich auch mit an Bord. Leider ist das Notebook (noch) nicht UMTS fähig – unterwegs verwende ich weiterhin meinen USB Surfstick. Wichtig war mir das Vorhandensein eines eingebauten DVD Laufwerks, mit dem ich sowohl lesen als auch schreiben kann, was bei den Netbooks ja nicht der Fall ist. Für mich zunächst negativ: Das Inspiron 13z war nur mit Windows 7 erhältlich. Also: Wieder an ein neues Betriebssystem gewöhnen – Microsoft sei Dank.
Erwähnen sollte man in jedem Fall das Display des Notebooks: Die True-Life-Oberfläche im 16:9 HD Format spiegelt zwar sehr stark, aber durch die gute Hintergrundbeleuchtung fällt das nach meiner Meinung nicht ins Gewicht. Auch bei Sonneneinstrahlung ist das Arbeiten mit dem Inspiron 13z noch ohne weiteres möglich. Was die Leistung angeht, sorgt das kleine Dell für Freude: Office Anwendungen starten zügig und auch komplexere Programme (z.B. Photoshop) laufen absolut flüssig. Da ich häufig mit mehreren Anwendungen parallel arbeite, kann ich mich hier nur positiv äußern – das Inspiron 13z bietet für seine Größe viel Leistung. Auch bei Spielen – ich bin ein großer Fan von World of Warcraft – ist es bei mittleren Grafikeinstellungen nicht in die Knie zu zwingen.
Der Sound der kleinen Lautsprecher ist besser als gedacht – wer Musik in guter Qualität hören möchte, schließt eh Boxen oder einen Kopfhörer an. Das Inspiron 13z ist angenehm leise, nur bei aktivem DVD Laufwerk geht es etwas lauter zu. Das mag beim Filmeschauen zwar nerven, ist aufgrund der kleinen Gehäuseabmessungen aber wohl kaum vermeidbar. Gut: Akkulaufzeiten von bis zu 5 Stunden – das langt bei mir auch für längere Zugfahrten.
Mein Fazit:
Perfekte Symbiose aus Netbook und Notebook – klein und trotzdem ein vollwertiger, leistungsstarker PC. Das Geld war in jedem Fall gut investiert.
Prozessor
Intel Pentium Dual Core Prozessor mit 1,3 Ghz
Arbeitsspeicher
2048 MB 1067 Mhz Dual Channel DDR2 SDRAM
Grafikkarte
X4500MHD Grafikkarte
Bildschirm
13.3" WLED High Definition
Festplatte
250 GB SATA Festplatte
Akku
4 Zellen Akku
Nettopreis des Testnotebooks
549€
Keine Fotos vorhanden

